Wir wissen wie Sie was sparen können

Diese Förderungen können Sie nutzen, damit Sie nicht alles aus der eigenen Tasche bezahlen müssen!

Sanierungsförderung ohne Kredit: Der Investitionszuschuss

Die deutsche KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist die größte nationale Förderbank der Welt und bietet im Bereich Bauen, Wohnen und Energiesparen ein breites Spektrum an Förderprogrammen für private Hauseigentümer an. In der Hauptsache besteht diese Förderung in der Zuteilung besonders zinsgünstiger Kredite. Doch es gibt auch eine Besonderheit: den Investitions-Zuschuss!
 
Das KfW-Programm für energieeffizientes Sanieren ist auch für Eigentümer geeignet, die ihren Umbau aus eigenen Mitteln stemmen. Statt eines Darlehens können sie direkt bei der KfW einen Investitionszuschuss beantragen. Je nach geplanter Sanierung können Hauseigentümer dadurch eine Finanzspritze von bis zu 30.000 Euro erhalten!

Mit Handwerkerrechnungen Steuern sparen!

Bringen Sie ihr Haus samt Garten wieder auf Vordermann und sparen Sie dabei noch Geld!
Denn private Hausbesitzer können die Arbeitskosten für Renovierungsarbeiten an Haus und Hof von der Steuer absetzen. Pro Haushalt können Sie so bis zu 1.200 Euro im Jahr von ihrer Steuerschuld abziehen.
 
Es gibt nur ein paar Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen: Angerechnet werden nur Arbeits-, Maschinen- und Fahrtkosten, nicht aber das Material und die Rechnung darf nicht bar bezahlt werden. Gefördert wird zudem nur die Wiederherstellung, Renovierung, Verschönerung und Reparatur, nicht aber die Schaffung von neuer Wohn- oder Nutzfläche.

Bei Neubauten gilt: Sind Türen, Fenster, Treppen einschließlich Geländer eingebaut, Innenputz und Estrich eingebracht und die Anschlüsse für Strom und Wasser, die Küchenanschlüsse, die Heizung und die sanitären Einrichtungen vorhanden, gilt das Haus als fertiggestellt. Ab diesem Zeitpunkt sind alle Handwerkerlöhne für durchgeführte Herstellungsmaßnahmen bis zum Höchstbetrag begünstigt, sobald der Steuerpflichtige einzieht. Dazu zählen z. B. Arbeitslöhne für die Verlegung von restlichen Teppichböden, noch notwendige Tapezierarbeiten, für den Außenanstrich, die Pflasterung der Wege auf dem Grundstück, die Anlage eines neuen Gartens, die Umzäunung des Grundstücks, den Dachausbaus, die Errichtung eines Carports, einer Garage, eines Wintergartens, einer Solaranlage, eines Kachel- bzw. Kaminofens. Anmerkung: Der Tag des Einzugs kann z. B. durch die Umzugs-, Telefon-, Gas oder Stromrechnung nachgewiesen werden. Auch die Meldebestätigung der (zeitnahen) Ab- und Anmeldung bei der Behörde ist als Nachweis verwendbar.
 

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